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Ägypten steht im Krieg mit Äthiopien. Hauptmann Radamès wird von Amneris, der Tochter des ägyptischen Königs geliebt, sein Herz gehört jedoch der äthiopischen Sklavin Aida. Radamès wird zum neuen Heerführer auserwählt und besiegt die Äthiopier. Der König von Äthiopien Amonasro, der sich jedoch nicht zu erkennen gibt, bittet um Gnade für die gefangenen Äthiopier. Der Oberpriester stimmt nur unter der Bedingung zu, dass Amonasro und Aida als Geiseln in Ägypten bleiben. Aida warten auf ein heimliches Treffen mit Radamès, als ihr Vater erscheint. Er überredet Aida Radamès den Weg zu entlocken, den das ägyptische Heer beim nächsten Feldzug einschlagen werde. Als Radamès den Weg tatsächlich verrät, tritt Amonasro hervor und gibt sich als König zu erkennen. Amneris, der Oberpriester und Soldaten erscheinen und nehmen den Verräter Radamès gefangen. Er soll lebendig begraben werden. Aida schleicht sich ins Grab, um das Schicksal ihres Geliebten zu teilen.
Musik von Giuseppe Verdi Dirigent: Fabio Luisi Produktion: Sonja Frisell
Mit Liudmyla Monastyrska, Olga Borodina, Roberto Alagna.
Änderungen der Besetzung vorbehalten.
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