Sci-Fi-Action, bei der Luc Besson als Produzent und Co-Autor seine Finger im Spiel hatte: 50 Meilen von der Erde entfernt liegt ein Super-Hightech-Gefängnis, das garantiert ausbruchssicher ist und auf den Namen MS One hört. 500 Verbrecher liegen hier in einem künstlichen Tiefschlaf. Als die Tochter des US-Präsidenten, Emilie (Maggie Grace) auf einer humanitären Mission zur MS One reist, kommen dort einige Gefangene aus ihren Kapseln frei und bringen die MS One unter ihre Kontrolle.
Undercover-Agent Snow (Guy Pearce), der einst zu Unrecht für einen Mord verurteilt wurde, bekommt auf der Erde ein Ultimatum gestellt: Er kann freikommen, sofern er die Lage auf der MS One wieder unter Kontrolle bringt.
„Lockout“ gehört zu einer Art von Filmen, die heute eigentlich niemand mehr macht, außer Luc Besson. Die männerdominierte Action hat daher schon ein bisschen Lächerlichkeit miteingeschlossen, doch es gibt auch Positives zu berichten: So überrascht Guy Pearce in diesem Sci-Fi-Stück mit tadelloser Schauspielkunst, und auch die Gags zwischen den mäßigen Spezialeffekten lassen den Film recht kurzweilig erscheinen.
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