KRITIK DER WOCHE

Drei und raus
Paul (Mackenzie Crook) traut seinen Augen nicht, als ein Mann von seinem Hund vor seine U-Bahn gezerrt wird – tot! Der U-Bahn-Fahrer wird eine Woche beurlaubt, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Doch dann, kurz nach seiner Rückkehr in den Job, landet ein weiterer Mann auf den Gleisen – Herzinfarkt, überfahren – tot! Paul erfährt nun von einem seiner Kollegen von einer selten angewandten Regel bei der Londoner U-Bahn: Wer drei tödliche Unfälle innerhalb eines Monats produziert, wird mit einer ordentlichen Abfindung frühpensioniert! Keine schlechte Option, denkt Paul, und sucht fortan einen Lebensmüden, den er überzeugen will, vor seine U-Bahn zu springen. Den scheint er in Tommy (Colm Meaney) gefunden zu haben – doch der hat urplötzlich wieder Freude an seinem Dasein…

Der Film, der schon 2008 in England herauskam, sorgte damals für Proteste, weil es hier um einen Mann ging, der zu seinem Vorteil jemand suchte, der sein Leben beenden will.

Details zum Film

Filmjournalist Matthias Greuling studierte Publizistik in Wien und Filmregie in New York. Heute schreibt er u.a. für M* magazine, celluloid Filmmagazin sowie die "Wiener Zeitung". Matthias Greuling
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01 (Unverändert): "Iron Man 3"

Neu eingestiegen sind die Filme "Star Trek Into Darkness", der es auch gleich auf Platz zwei schaffte sowie "Stoker - Die Unschuld endet". "Die Croods" konnten sich auf dem sechsten Platz halten. Die restlichen Filme haben an Plätzen verloren.

Der ebenso exzentrische wie brilliante Tony Stark alias Iron Man bekommt es diesmal mit einem Gegner zu tun, dessen Einfluss keine Grenzen zu kennen scheint.